27.02.2017 - Beschluss des Landgerichts München I - veröffentlicht in der Zeitschrift Betriebsberater 2017, 976

Die Satzungsänderung einer AG, wonach vinkulierte Namensaktien nur mit Zustimmung der Hauptversammlung und des Vorstands übertragen werden dürfen, ist nichtig. Die Satzungsänderung, die nicht die genaue Zahl der Mitglieder des Aufsichtsrats festlegt, ist jedenfalls anfechtbar.